Auch wenn die Skisaison erstmal vorüber ist bleibt der Skiclub Hohenlimburg aktiv. Während sich 20 Mitglieder unter der Führung des Wanderwartes Martin Moers die Füße vertraten, hat Jugendwartin Anke Eckerle eine Alternative organisiert. So kam es, dass 20 weitere Mitglieder in den Bäumen am „Freischütz“ ihre Energie frei lassen konnten. In dem dort gelegenen Kletterwald konnten sie, nach einer kurzen Einweisung durch einen Trainer, ihre Grenzen testen. Auf den 12 Parcours, die nach bekannten Gebirgen benannt waren, war für jeden etwas dabei. Von Bahn zu Bahn steigerten sich die Anforderungen an die Kletterer und sie bewegten sich immer sicherer vorwärts. So wurde auch der schwierigste Parcours „Himalaya“, aus dem man auch bei Schwierigkeiten nicht abgeseilt wird, von den meisten nicht ausgelassen. Genauso wurde das 15 Meter hohe Knotentau und die 17 Meter hohe Strickleiter mit Freuden angenommen und ausprobiert. Während man an dem Tau an seine Grenzen stieß, wurde die Leiter auch von den jüngeren Teilnehmern mit Erfolg bewältigt und sie konnten oben den Baser betätigen. So gingen die drei Stunden wie im Flug vorbei und man wollte eigentlich noch gar nicht aufhören. Trotzdem machten sich die fleißigen Kletterer direkt auf den Weg nach Hause.

Die Wanderer hingegen stärkten sich nach den Strapazen der 8 km langen Wanderung noch im „Hotel Gasthof Blumenhain“ bevor auch sie den Heimweg antraten.