SUP (Stand Up Paddling)

SUP (Stand Up Paddling)

Am Donnerstag machte sich eine Gruppe von 10 Skiläufern auf den Weg zum Hengsteysee. Im Paddelcenter Kayabamba wurde nun schon zum zweiten Mal die neue Sportart ausprobiert. Jugendwartin Anke Eckerle hatte diese Aktion organisiert.

Auf einem Board ähnlich einem Surfbrett ohne Segel und mit einem Paddel bewaffnet ging es auf den See. Unter der fachkundigen Anleitung von Jonas Dieckmann, der das Paddelcenter leitet, wurde die nähere Umgebung erkundet. Dass dabei der ein oder andere auch mal im Wasser landete, störte bei dem tollen Wetter keinen. Zum Ende wurden die Teilnehmer schon mutiger: Bei Joga- und Turnübungen auf dem Brett oder dem Versuch mit möglichst vielen auf einem Brett zu stehen, kam es auch zu unfreiwilligen Wasserkontakt. Zuschauer fehlten den Stand Up Paddlern auch nicht, da die Fahrradfahrer des Skiclubs am Hengsteysee einen Stopp einlegten.

Sonntag ging es dann sportlich weiter. Wanderwart Martin Moers führte eine Gruppe von 17 Wanderern zwischen 11 und 86 Jahren über die Höhen und Tiefen zwischen Priorei und Breckerfeld. Gestartet wurde an der ehemaligen Gaststätte „Zum Schemm“. Am Langscheider Bach entlang Richtung Rüggebein führte der Weg stetig bergauf. Dafür wurden die Wanderer aber mit einer traumhaften Fernsicht belohnt. Gerastet wurde wieder im Tal, um dann gestärkt den nächsten Berg zu erklimmen. Für Skifahrer ist das natürlich kein Problem. Das Bachtal der Sauren Epscheid hinauf und wieder zur Süßen Epscheid hinunter ging es dann zurück zum Startpunkt.

Dieses sportliche Wochenende hat allen Teilnehmer viel Spaß gemacht. Es zeigte mal wieder, dass der Hohenlimburger Skiclub ein Familienverein ist, in dem Alt und Jung gerne zusammen sind.

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Start der Fahrradsaison

Start der Fahrradsaison

17 radbegeisterte Mitglieder des Skiclubs Hohenlimburg trafen sich am Pfingstsonntag zu einer kurzfristig vereinbarten Radtour, gewissermaßen der Auftakt zur Fahrradsaison 2017. Davensberg mit seinem markanten Burgturm war der Ausgangspunkt der Fahrt, von wo aus zunächst Ottmarsbocholt, auch Ottibocholt genannt, angesteuert wurde. War der Himmel anfangs noch bedeckt, klarte es sich im weiteren Verlauf des Tages zügig auf, und so kam es, dass die spontan beschlossene Mittagsrast im urigen Biergarten von Gut Wewel kurz vor der Stever bei mildem Sonnenschein erlebt wurde.

Nach der rundum gelungenen Stärkung stand als nächster Programmpunkt der Hof Grothues-Potthof bei Senden an, das ursprünglich angedachte Ziel für die Mittagspause. Zunächst überquerte die Gruppe die Alte Fahrt des Dortmund-Ems-Kanals, ein stillgelegter südlicher Kanalarm, und stellte danach erfreut fest, dass die Ausbauarbeiten am derzeitigen Verlauf des Wasserweges östlich von Senden abgeschlossen sind und auch der Radweg direkt am Kanal entlang in neuem Glanz erstrahlt. So wurde Senden elegant umfahren und der östlich der Stadt gelegene Hof Grothues-Potthoff angesteuert.

Hier war, wie an diesem Tag zu erwarten, förmlich der Teufel los, also machten sich die Hohenlimburger nach kurzer Inaugenscheinnahme der wirklich sehr schönen Anlagen, auch mit Blick auf die jetzt intensiver werdende Bewölkung, auf den Rückweg nach Davensberg. Bis unmittelbar hinter Ottibocholt ging das gut, dann musste die Gruppe an einer knuffigen Grillstation eine kurze Regenpause einlegen, um danach trocken und wohlbehalten den Burgturmparkplatz in Davensberg zu erreichen. Im Haus Börger-Elvering wurde bei Kaffee, Kuchen und Waffeln in einer intensiven Nachbesprechung die wunderschöne Tour vor dem inneren Auge noch einmal abgefahren.

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Eröffnung der Wandersaison

Eröffnung der Wandersaison

Die Wanderfreunde des Skiclubs Hohenlimburg hatten offensichtlich gewisse Entzugserscheinungen was das gemeinsame Wandern betrifft, denn 34 Mitglieder, auch mehrere Jugendliche, kamen mit freudigen Erwartungen zur traditionellen Eröffnung der Wandersaison ihres Vereins am 1. Mai am Rathaus Hohenlimburg zusammen und fuhren zunächst  zum Parkplatz am Friedhof Vorhalle. Es war auch die Premiere für den neuen Wanderwart Martin Moers als Nachfolger von Achim Knipps, der diese Funktion gefühlt seit Menschengedenken so großartig ausgeübt hatte. Es sollte ein sehr guter Einstand werden.

Bei gelegentlich leichtem Nieselregen machte sich die Gruppe auf den Weg zu ihrem Mittagsziel, dem Café Halle. Von Funckenhausen führte die Strecke über Tücking und Geweke durch teils wunderschöne Waldpassagen, wo selbst das trübe Wetter das leuchtende Grün des Frühjahres nicht unterdrücken konnte. Für viele Teilnehmer war dieser Teil von Hagen bis dato unbekanntes Gebiet.

Im idyllisch gelegenen Waldgasthof Halle wurde die Gruppe hervorragend verköstigt. Nebenbei nutzten viele die Gelegenheit, sich in der Hausbäckerei mit Brot und Stuten zu versorgen. Nach der ausgedehnten Mittagspause machte sich der jetzt dauerhaft nieselnde Regen zum ständigen  Begleiter auf dem Rückweg, den Martin Moers umsichtig etwas kürzer gestaltete. Auch bei nicht ganz optimalen Wetterverhältnissen war es eine für alle Teilnehmer hervorragende und fröhliche Eröffnung der Wandersaison des Skiclubs.

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Skifreizeit im Ötztal

Skifreizeit im Ötztal

Keinen Zweifel: Was das Organisationsteam um Gerd Eckerle und Uli Elhaus vom Skiclub Hohenlimburg e.V. für die 44 Teilnehmer der Familienskifreizeit in der ersten Woche der Osterferien 2017 im Ötztal auf die Beine gestellt hatte, konnte sich wirklich sehen lassen.

Nicht nur bei den Skigebieten wurde für Abwechslung gesorgt, indem bewusst drei von der Unterkunft aus sehr gut erreichbare Skigebiete genutzt wurden: das Skigebiet Hochoetz und das mit ihm verbundene Skigebiet Kühtai (zusammen insgesamt 80 Pistenkilometer) sowie das Skigebiet Sölden, das als einziges Skigebiet Österreichs über drei Dreitausender-Gletscher verfügt, die mit Skiliftanlagen erschlossen sind.

Nein, auch beim Skifahren selbst und auch danach sollte es nicht beim stumpfen Pistenhobeln bleiben. So gab es für die mitfahrenden 21 Kinder und Jugendlichen von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr begleitetes Fahren, derweil die Eltern, so es denn gewünscht war, an Workshops wie „Fahren auf Harschschnee“, „Grundlagen des Carvens“ und „individuelle Verbesserung anhand von Videoanalysen“ etc. teilnehmen konnten. Continue reading →

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Skiwochenende und Clubmeisterschaft

Skiwochenende und Clubmeisterschaft

Auch in diesem Jahr fuhren wir vom 3. bis 5. Februar zum Skiwochenende wieder in die Marler Hütte nach Langewiese um dort die Clubmeisterschaft auszutragen. Nachdem diese im letzten Jahr wegen der schlechten Schneeverhältnisse ausgefallen war, freuten sich die Skifahrer jetzt sehr über die noch hervorragenden Wintersportbedingungen. Die ersten Teilnehmer konnten es nicht abwarten und testeten schon am Freitag während des Flutlichtfahrens die bestens präparierte Piste.

Für die übrigen Skifahrer ging es erst am Samstag auf die Bahn. Gegen 10 Uhr starteten dann die Clubmeisterschaften, dieses Jahr ging der Skiclub mit fünf verschiedenen Kategorien an den Start. Die Kategorie Snowboard hatte nun seit ca. 10 Jahren auch wieder Einzug in den Wettbewerb gefunden, hier kam Nick Cerni vor Anja Cramer ins Ziel. Bei den jüngsten Teilnehmern (Kids bis 12 Jahre) siegte Mats Elhaus vor Fiona Patzle. In der Gruppe Jugend stand Felix Eckerle ganz oben auf dem Treppchen, gefolgt wurde er von Jan Elhaus und Tobias Cramer. Continue reading →

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Grünkohlwanderung

Die 65 Teilnehmer an der traditionellen und sehr beliebten Grünkohlwanderung des Skiclubs Hohenlimburg sorgten zunächst einmal für eine deutliche Belebung im sonntäglich ruhigen Hohenlimburg, als sich der Tross am Rathausparkplatz gegen 10 Uhr des 2. Advents auf den Weg Richtung Steltenberg machte. Unter der Führung von Paul Börstinghaus, der bei dieser Wanderung den Wanderwart Achim Knipps ausgezeichnet vertrat, wurde nach einem ersten Anstieg am Möllerdenkmal eine An- und Aussichtspause eingelegt und dabei einige Erläuterungen zum Leben und Wirken des Namensgebers, Pastor Johann Friedrich Möller, vorgetragen, der von 1774 bis 1807 zuerst Stiftsprediger, später bis zu seinem Tod Pfarrer in Elsey war.

Angeregt durch den kulturellen Exkurs setzte die Gruppe ihre Wanderung bei allerherrlichstem Winterwetter fort, zunächst zwischen Steltenberg und Oeger Steinbruch, mit einem zusätzlichen Schlenker zum Ahm. Wehmütige Erinnerungen beschlichen einige Teilnehmer bei den Gedanken an legendäre Ausflüge zum Ahmer Bauer, wo jetzt nur noch Wald und Flur zu sehen sind.

Nach etwa anderthalb Stunden erreichten die Wanderer den Gasthof Schulte im Ostfeld, wo ein hervorragendes Grünkohlgericht auf die inzwischen Hungrigen wartete. Nachdem die Tische nach einem opulenten Mahl abgeräumt waren, warteten vor allem die 14 Kinder und Jugendlichen auf den weiteren Höhepunkt des Nachmittags, auf den Besuch des Nikolaus, der auch schon durch das Fenster hereinschaute. Mit kräftigem Gesang war es ein Leichtes, den Heiligen Mann zum Eintreten zu bewegen. Mit wohlwollenden Worten sprach er mit den Kindern, die im Skiclub alle wohlgeraten sind, also die Rute nicht fürchten müssen, na ja, bis auf eine Ausnahme. Dann schenkte er jedem Kind eine bunte Tüte, wünschte allen ein frohes Fest und alles Gute für 2017 und verabschiedete sich unter dem Gesang der Skifreunde bis zum nächsten Jahr.

Die Gruppe brach nun auf, um den Heimweg anzutreten, der auf einem kürzeren Weg wieder um den Steltenberg zum Ausgangspunkt zurück führte. Es war einmal wieder eine wunderbare Grünkohlwanderung, wo einfach alles gestimmt hatte.

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Skiclubsenioren steigen hoch hinauf zum Feiern

Hinauf auf Letmathes Höhen zog es am vergangenen Samstag die Senioren des Skiclubs Hohenlimburg und dort in den schönen Gasthof Zum Schälk. Und wenn 43 jung gebliebene ältere Skifreunde zusammen kommen, wird es lebhaft.

Nach der freudigen Begrüßung und dem ersten Austausch der aktuell wichtigsten Neuigkeiten wurden die jeweils genehmen Plätze an den festlich gedeckten Tischen eingenommen, so dass sich die aufmerksamen Wirtsleute und ihre freundlichen Helferinnen zunächst um die Getränkewünsche kümmern konnten, um dann die jeweilige Auswahl aus der ansprechenden Speisekarte zu notieren.

Während des Essens wurde es etwas ruhiger, aber danach lebte die heitere Diskussion in alter Lautstärke wieder auf, unter den Senioren des Skiclubs gibt es eben immer viel zu berichten und viel zu lachen. Sehr begrüßt wurde auch der Sieg des BVB über den würdigen Gegner aus Bayern, auch die (wenigen) Schalke-Fans waren hier auf NRW-Seite.

Gegen 22:00 Uhr setzte allmählich der Aufbruch ein, und die Teilnehmer verabschiedeten sich in der Vorfreude auf das gemeinsame Treffen im nächsten Jahr.

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Skibörse belebt die Freiheitstrasse

Auf der Freiheitstrasse war am frühen Nachmittag des vorigen Samstags schon die Wochenendruhe eingekehrt, nur bei Sport Elhaus tat sich noch was, hier war es lebhaft, denn hier war ab 14:30 Uhr Skibörse, zu dem der Skiclub Hohenlimburg eingeladen hatte. Wie in den vergangenen Jahren konnten die Interessenten sich aus guterhaltener Skiausrüstung aller Art preisgünstig eindecken. Entsprechend rege war die Nachfrage und viele Teile kamen zu glücklichen neuen Besitzern. Lediglich die Abteilung Alpinski war etwas schwächer besucht als  in den Jahren zuvor. Dafür hatten einige Kinder großen Spaß, ihre neu erworbenen Skischuhe auf dem Laminatboden deutlich einzulaufen und ihre starken Helme vorzuführen.

Die Besucher fanden auch ein sehr interessantes und lohnendes Sortiment im Resteverkauf und Schnäppchenangebot von Sport Elhaus, wobei in allen Bereichen kompetente und fachkundige Beratung durch Ulrich und Kirsten Elhaus sowie durch Mitglieder des Skiclubs im Vordergrund stand.

Zur Begrüßung und zwischenzeitlichen Stärkung wurde wieder ein einladendes Kuchenbuffet angeboten, wovon der Spendenerlös die Jugendkasse fütterte, die in der bevorstehenden Skisaison ihren Zweck wohl erfüllen wird.

Gegen 16.00 Uhr konnten alle Beteiligten den Skibasar auch in diesem Jahr zufrieden abschließen.

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Skifahrer versuchten sich im Trampolinspringen

19 Springer vom Skiclub Hohenlimburg machten sich an Allerheiligen auf den Weg nach Dortmund zum Superfly. Das ist eine der größten Trampolinhallen Europas.

Trampolinbahnen über 15m luden die Skifahrer zum Springen ein. Oder bei einer Slackline konnte die Körperbeherrschung getestet werden, und wer die nicht hatte, landete im Schaumstoffbecken.

Eine andere Aktion war vom Trampolin oder von den Rampen hinein mit verschiedenen Jumps in die Schnitzelgruppe aus Schaumstoff.

Geschicklichkeitshindernisse auf verschiedenen Höhen forderten die Springer heraus. Ob am Seil schwingen, Trittsteine überwinden, an einer Hängeleiter entlang klettern oder eine Sandwichwall passieren – alles wurde von den Sportler ausprobiert.

Auf Trampolinen sich mit weichen Bällen abwerfen oder einen Dunking an einen Basketballkorb zu machen –  so konnten sich die Skiläufer gegenseitig unter Beweis stellen.

Der Knaller war vom Trapez schwingend im freien Fall in einem Schaumstoffbecken weich zu landen.

Nicht nur die Kinder und Jugendlichen sondern auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß am Hüpfen und Fliegen.

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Allerheiligenwanderung

Die Wanderer des Skiclubs, also die Abteilung mit dem etwas höheren Durchschnittsalter, trafen sich an diesem strahlend schönen Sonnentag zu ihrer traditionellen Allerheiligenwanderung, diesmal am Kirchenbergparkplatz. Von dort  ging die kundige  Wanderführerin Ingrid Osthoff den 15 Teilnehmern voraus  über Henkhausen und durch das Hasselbachtal mit seiner Farbenpracht und einem knackigen Anstieg zum Stübbeken und dort zur gemütlichen Rübezahlbaude. Hier stießen weitere motorisierte Skifreunde zu den Wanderern, und gemeinsam genoss die Gruppe das vorzügliche Mittagessen.

Der Rückweg war etwas kürzer und brachte die laufenden Teilnehmer gegen 16.30 h zurück zu den Autos. Es zeigte sich, dass auch in der unmittelbaren Umgebung herrliche Wanderwege neu zu erkunden sind.

Posted by Jan Elhaus in Berichte, Wanderungen
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